Traumstundenfees Bücherkiste

Mittwoch, 21. Januar 2015

2015/15 - Manchmal ist Sicherheit kontraproduktiv ...

... Leinen los und ab in ein neues Abenteuer!

Wollt ihr auch immer "alles richtig machen"? Gehört ihr auch zu den Menschen, die jeden Einwand zu ihren Plänen anhören, durchdenken, durchfühlen und durchleben und sich dadurch mehr als einmal von einer spontanen Idee abbringen lassen? Die nach einem Gespräch mit Menschen "die es besser wissen könnten" von ihrem ursprünglichen Weg abweichen und sich überlegen, ob ihr ursprünglicher Plan wirklich so gut war, wie zuerst angenommen?

Ich gestehe: Ich gehöre zu genau diesen Menschen! Oder sollte ich sagen: "Gehörte"? Ich habe vier Jahre damit verbracht, mich an anderen Menschen zu orientieren - zu schauen, wie sie es machen oder was sie unterlassen - gerade dann, wenn diese Menschen in dem, was sie taten, erfolgreich zu sein schienen. Und ich machte einen Kardinalsfehler: Wenn ich etwas nicht konnte, dann hörte ich oft auf die Menschen, die Dinge besser zu können schienen.

Ich lieferte mich aus! Wollte ein Ziel erreichen und bediente mich dabei derer, die mir vermittelten, es mit mir  - für mich - erreichen zu können. Mit teilweise verheerenden Ergebnissen. Denn sobald einer dieser "Helfer" mir seine Protektion entzog, stand ich im Regen. Und mehr noch: Ich war davon abhängig, dass der auf die Position eingesetzte Mensch seine Arbeit auch machte. Und - so leid es mir tut: Die letzten vier Jahre verbrachte ich zu großen Teilen damit, mich über die Menschen zu ärgern, die ihre Arbeit nicht - oder nicht richtig machten. Natürlich immer im Zeichen der Freundschaft! Was das schlechte Ergebnis nicht besser machte - mich aber in den Nachrang brachte, weil: Ich war ja auf diese Menschen angewiesen, ich konnte es ja gar nicht selbst.

2015 lebt von den Ergebnissen der letzten vier Jahre! Die mir eindeutig klar machten, dass nicht jeder Mensch, der vorgab ein Freund zu sein, auch wirklich einer war. Dass ich aber auf der anderen Seite auch Freunde hatte und habe, die ich lange Zeit nicht als solche erkannte! Und last, but not least: Dass ich selbst mehr kann und wahrscheinlich immer schon konnte, als ich mir selbst zutraute!

Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem es "dünn" wird mit Menschen in meinem Leben, die mir "helfen" können, wenn es darum geht, mir Arbeiten aus dem Kreuz zu nehmen! Diejenigen, die dazu neigen würden, sich "aufzudrängen" habe ich wohl "verschlissen" ... und mich damit an einen Punkt gebracht, an dem ich mich nur noch an mich selbst halten kann. Der Teil Menschen, der noch da ist, möchte verständlicherweise für seine Arbeit bezahlt werden, was zur Folge hat, dass ich aufpassen muss, wie viel dieser Hilfeleistung ich in Anspruch nehme! Und dabei muss der Betrieb weiterlaufen ...

Wer uns seit Anfang 2015 ein wenig beobachtet hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass in unter 20 Tagen mehr Bücher und eBooks an den Markt gegangen sind, als im letzten gesamten Vierteljahr. Hier ist bald mehr los als im ganzen Jahr 2014 - und das unter diesen "schlechten" Vorzeichen. Die dann wohl doch keine sind - was immer geschieht - unsere Bewertung macht es zu dem, was es ist!

Also: Schluss damit, sich auf das zu berufen, was nicht mehr da ist - allem voran dann, wenn es außer Arbeit nichts gebracht hat. Momente wie diese sind Chancen - wenn man sie als solche zu sehen und zu nutzen versteht! Und ich glaube - nicht nur ich, sondern auch große Teile meiner Autorenriege sind gerne dazu bereit.

Der Wind hat sich gedreht - und viele Sprichwörter zeigen sich mir jetzt von einer anderen Seite. "Ob Du glaubst, dass Du es schaffst - oder ob Du glaubst, dass Du es nicht schaffst - Du wirst IMMER Recht behalten!"  "Wer etwas will, sucht Wege, wer etwas nicht will, sucht Auswege!" oder "Wenn der Wind von vorne kommt, flieht der eine in das geschützte Haus und der andere setzt die Segel neu!" sind nur drei der ganzen Sprüche, die mir gerade in den Kopf kommen. 

Ich habe die Segel neu gesetzt - und wir nehmen Fahrt auf - ins nächste Abenteuer! 

Passt auf Euch auf! 
Britta Wisniewski
Traumstunden Verlag Essen 

Sonntag, 18. Januar 2015

2015/14 - Sein Name: Herr Schmidt ...

... Leben mit einem Juwel

Gertrud Janssen-Albers hatte einen Wunsch: 
Nach "Geheiligt wurde sein Name" und "Du warst mein Leben" wollte sie ihren Kunden wieder etwas zum Lesen geben, das weniger schwer, weniger tragisch ist als diese beiden Bücher. "In den schweren Zeiten unseres Lebens erinnern wir uns am liebsten der schönen Momente der Vergangenheit!", so ihr Statement. So bekam ich - bereits im letzten Jahr - von ihr das Manuskript zu "Sein Name: Herr Schmidt - Leben mit einem Juwel" überstellt, mit der Bitte, dieses Buch unseren Lesern wieder zur Verfügung zu stellen.

Nachdem wir das entstandene Chaos des letzten halben Jahres zumindest weitestgehend gesichtet und teilweise wieder in Ordnung gebracht haben, ist es jetzt an der Zeit, Rückstände aufzuarbeiten. Rückstände, zu denen beispielsweise eben auch dieses tolle Buch gehört!



Herr Schmidt war ein Hund. Aber keinesfalls ein ganz gewöhnlicher. Lag es daran, dass Gertrud Janssen-Albers keinen ihrer Hunde wirklich "wie einen Hund" behandelt, sondern all ihren Tieren die Möglichkeit zur freien Persönlichkeitsentfaltung gibt? Oder hat sie nur das Glück gehabt, immer "besondere Tiere" ihr Eigen zu nennen? Dieser Umstand wird nicht eindeutig zu klären sein, was aber klar ist, dass wieder ein wunderbares Tierbuch mehr unseren Bestand erweitert! 

Erfolge soll man feiern, so lehrt uns die Lehre vom positiven Denken und Leben! Und ich finde, heute ist es an der Zeit, den Umstand, dass wir in diesem Jahr bereits zwei Bücher und ihre dazugehörigen eBooks sowie ein weiteres, eigenständiges eBook veröffentlicht haben, mit einem kleinen Gewinnspiel zu feiern. 

Aus diesem Anlass verlosen wir drei Exemplare von Gertrud Janssen-Albers Buch "Mayas Hundetagebuch" unter allen Kommentatoren, die mir die richtige Antwort auf die Frage geben: "Wieviel Bücher hat Gertrud Janssen-Albers" bereits im Traumstunden Verlag Essen veröffentlicht"

Schreibt Eure Antwort einfach in die Kommentare, die Freischaltung erfolgt somit erst nach Ablauf des Teilnahmezeitraums, dessen Ende ich auf Mittwoch, 21.01.2015 festsetze. Natürlich ist keine Auszahlung der Gewinne möglich, ein Rechtsanspruch besteht nicht und bei mehr als drei richtigen Antworten entscheidet das Los! Und jetzt viel Spaß bei der Teilnahme und natürlich beim Lesen von Gertrud Janssen-Albers wunderbarem Buch "Sein Name: Herr Schmidt"

Passt auf Euch auf
Britta Wisniewski
Traumstunden Verlag Essen