Traumstundenfees Bücherkiste

Montag, 8. Juni 2015

2015/56 - Scheinweite ...

... und Augenwischerei

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Dem Buchmarkt geht es gut! Das zumindest  muss ich annehmen, wenn ich eine Umfrage einer Selfpublisher Gruppe zugrunde lege, die ich vergangene Woche durch Zufall mitgelesen habe. Auf die Frage "Wer von Euch kann vom Schreiben leben?", offenbarten weit mehr Autoren als noch vor zwei Jahren, dass sie durchaus beachtenswerte Einnahmen aus ihrer Schriftstellerei erzielen würden.

Ich habe  mir meine Gedanken gemacht ... und diese Gedanken möchte ich Euch gerne heute mitteilen. Sicher wird es diesem Blogartikel wieder so gehen, wie dem letzten, der laut Facebook von über 600 Menschen gesehen - aber nur von einem Bruchteil gelesen wurde. Und dieser Bruchteil hat beim letzten Blogartikel auch ganz bewusst darauf verzichtet, ihn weiter zu verteilen. "Ich bin Self-Publisher - wie würde es aussehen, wenn ich einen Artikel verteile, in dem im Grunde drin steht "Die Selfpublisher machen den Buchmarkt kaputt ...?", war nur eine der Aussagen zu diesem Verhalten. Ich nehme sie hin!

Ja, wie würde es aussehen? Wie sieht es aus, in einer Gruppe zu sein, in der auf einmal eine Menge Autoren über sich sagen, sie können vom Schreiben leben? Überlegen wir doch einmal, was das heißt!

Ich lege jetzt erst einmal fiktive Zahlen zugrunde. Als Mutter mit drei Kindern, ohne Auto und mit einer durchschnittlich großen, nicht besonders luxuriösen Wohnung habe ich einen Sozialhilfeanspruch von knapp 2.500 Euro monatlich. Und ich weiß, dass selbst ein alleinstehender Solist bereits Anspruch auf zwischen 750,- und 1000,- Euro monatlicher Unterstützung hat. Wenn wir also nur den Sozialhilfesatz zugrunde legen und die Annahme, dass ein durchschnittliches Selfpublisher-eBook zwischen 0,99 Euro und 2,99 Euro kostet, von denen Amazon 70% an den Autor ausschüttet, so ergibt sich, dass alle diese Autoren, je nach Bedarf zwischen 1000 und 3000 eBooks jeden Monat verkaufen müssen, um diese Sätze zu erreichen (ich lege jetzt mal wirklich nur die 0,99 Euro Bücher zugrunde). Gehen wir davon aus, dass diese Einnahmen noch zu versteuern sind, müssen wir diese Zahlen noch einmal um knapp 10% erhöhen, die alleine die Steuer frisst und legen wir zugrunde, dass selbst eine Mitgliedschaft in der KSK im Monat sicher noch einmal einen Versicherungsbeitrag von 150 Euro mitbringt, fallen weitere Kosten an, die aufgefangen werden müssen.

Alle diese Zahlen sind theoretisch und beziehen sich auf Haushalte, die bisher - also vor ihrer erfolgreichen Tätigkeit als Autor - keinerlei Verpflichtungen und Verbindlichkeiten erwirtschaftet haben. Sprich, Haushalte die absolut schuldenfrei sind.

Und nicht nur ich beschäftige mich mit dem Wahrheitsgehalt dieser Zahlen. Nur: Wo ich jetzt rein fiktive Werte zugrunde lege, recherchiert Matthias Mattig von der Selfpublisher Bibel vor Ort in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Autoren. Und kommt auf interessante Zahlen! Allein sein Artikel "Datenanalyse - Erfolg im Selfpublishing - Ausnahme oder Regel" , der sich jetzt mal nur mit den Positionierungen der jeweiligen Autoren und ihrer eBooks innerhalb der Amazon Top 100 beschäftigt, zeigt auf, dass Erfolg weder für Selfpublisher noch für Verlagsautoren einfach so vom Himmel fällt.

Meines Erachtens bedeutet "vom Schreiben leben zu können" mehr, als nur den Sozialhilfesatz damit zu erwirtschaften. Es bedeutet, meinen Lebensunterhalt damit bestreiten zu können und der ist bei den meisten "normalen" Familien um einiges höher! Und das ist nur die eine Seite der Medaille, denn um überhaupt in die Position zu kommen, sein Buch in der entsprechenden Stückzahl zu verkaufen, muss der Autor vorher eine Menge getan haben. Nachweislich verkaufen sich über Amazon die Bücher am besten, die ein gewisses Ranking erreicht haben, eine gewisse Sichtbarkeit erzielt haben. Dieses Ranking zu erreichen und zu behalten ist für den Autor des Buches zum Teil harte Arbeit, denn die dahinter verborgenen Algorithmen errechnen sich immer aus den "Konkurrenztiteln" - die der Autor vermutlich kaum bis gar nicht beeinflussen kann. Vielleicht ist ja das der Grund, der erklärt, warum es Phasen auf Facebook gibt, zu denen ich das Gefühl habe, dass jeder Autor, der nur irgendwie kann, gerade sein Buch in allen ihm auch nur ansatzweise bekannten Gruppen zugleich bewirbt. Ich denke schon, dass es zum Teil wirklich um "den einen Käufer" geht, der dazu sorgt, dass die Zahlen des einen besser sind als die des anderen und den rettenden Sprung in die Top 10 oder sogar in die Top 3 initiieren.

Dennoch: Mit nur einem Buchtitel am Markt über die Zeit mehr als nur ein ständiges Taschengeld zu erwirtschaften ist in meinen Augen illusorisch. Kurzfristig mögen vierstellige Summen zusammen kommen, aber langfristig rücken jeden Tag neue Bücher und ihre Autoren nach und schmälern dem Erfolgshungrigen die eigene Nische.


"Wenn Du erfolgreich verkaufen willst, musst Du schreiben, was der Kunde kaufen will!" 

Was so einfach klingt, ist für Autoren schwer, für Verlage überhaupt kaum machbar. Wird doch buchhandelsseitig teilweise ein Jahr vorher eine Verlagsvorschau verlangt, wenn der Verlag sicherstellen möchte, dass der Buchhandel den sensiblen Start eines neuen Buches am Markt unterstützt. Und kaum ein kleiner Verlag ist heute noch in der Lage, einen Titel nach dem anderen zu produzieren und zu bewerben, wenn letzteres nicht der Autor selbst macht. 


Kommt tatsächlich bald das Aus für die Verlage? 
Schon vor mehreren Jahren betrachteten weite Teile der Selfpublisher-Szene Verlage als überholt und nicht mehr zeitgemäß. Und die heutige Entwicklung scheint ihnen Recht zu geben. Entstehen doch aus den Reihen der Selfpublisher inzwischen ganze Märkte für Korrektorat, Lektorat, Coverbau, Design, Buchsatz und und und. Und alle dieser Anbieter haben ihr Handwerk ebenso von der Pike auf gelernt wie mancher heutige Kleinverleger, der seinerzeit mit ebenso wenig Ursprungsausbildung an den Markt gestartet ist wie mancher heute fest im Sattel sitzende Selfpublisher. Der Markt hat sich nicht verändert, er hat sich geteilt! In einen "klassischen" und einen "neuen Markt und irgendwas dazwischen. In die Autoren, die nach wie vor auf Verlage schwören und die, die am liebsten alles selbst und alleine machen wollen. In die "Amazon-Verfechter" und die Gegner des Monopols in spe. 

Unter dem Strich bleibt: Der Buchmarkt ist unberechenbar geworden! Was vor drei Jahren noch als Erfolgsgarant gehandelt wurde (Genre/Preis) steht heute auf dem Prüfstand und kann morgen schon überholt sein. Dass es keine Garantien gibt, beweisen mir inzwischen die Autoren, die noch vor drei Jahren sicher waren "das Ei des Kolumbus" gefunden zu haben und die inzwischen feststellen, dass sie immer noch nicht da angekommen sind, wo sie ihrer eigenen Berechnung zur Folge heute stehen müssten. Und die drei Jahre nach diesem Zeitpunkt vor der Entscheidung stehen, ob sie zu "Fachleuten des neuen Buchmarktes" werden wollen oder bleiben, was sie sind: Autoren. 

Der Buchmarkt fordert Flexibilität! Von seinen Autoren, Verlagen und Kunden! Wer sich auf Altbewährtes verlässt, kann morgen schon verlassen sein, wer sich auf Abenteuer einlässt, kann ebenso scheitern. Erfolgsgaranten gibt es keine mehr. Erneut beginnt am Buchmarkt eine Zeit für Abenteurer - und ich freue mich, immer noch dabei zu sein! 

Passt auf Euch auf! 
Britta Wisniewski
Traumstunden Verlag Essen 

Sonntag, 7. Juni 2015

2015/55 - Wenn die Liebe ...

an den Preis klopft ...

... ist das gut für unsere Kunden! 




"Wenn die Liebe anklopft ...!"  Anika Werkmeisters Debüt-Roman aus dem Jahre 2012 erfreut sich seit seinem Erscheinen großer Beliebtheit. Mitten aus dem Leben gegriffen ist die Geschichte rund um Angie, die Krankenschwester und ihr, immer etwas holpriges, Liebesleben das sich vor Turbulenzen kaum retten kann. 

Inzwischen hat die Autorin den zweiten Teil der Geschichte fertig gestellt und muss dem Umstand Rechnung tragen, dass ein Autor sich beim Schreiben verändert. Sowohl, was seinen Schreibstil, als auch, was seine eigene Entwicklung angeht. Davon blieb auch Anika Werkmeister nicht verschont. Und plant daher mit dem Erscheinen des zweiten Teils auch, diesem Umstand Rechnung zu tragen!

Daher haben Anika und ich uns entschieden, die noch befindlichen Restbestände ihrer ersten Auflage im Preis zu senken. Ab sofort könnt ihr die Restbestände von "Wenn die Liebe anklopft" als gedrucktes Werk zum reduzierten Preis von 9,95 Euro statt bisher 12,90 Euro erwerben. Im Laufe der kommenden Woche wird auch der eBook-Preis von derzeit 6,49 Euro auf 4,99 Euro angepasst werden - Kenner des Verlages wissen ja bereits, dass bei mir ein eBook immer so ziemlich genau zur Hälfte des Preises der Print-Ausgabe zu bekommen ist! 


Und falls jemand Anikas Buch bisher noch gar nicht kennt - Hier ist eine Leseprobe! 

Ich fasste einen Entschluss, ich wollte noch mal ganz von vorne anfangen. Ohne Männer, ohne beste Freundin. Naja vielleicht würde ich doch noch mal eine richtige Freundin finden, aber bis es soweit war, würde ich alleine bleiben. Alles hinter sich zu lassen, kann sehr befreiend sein. Ich brauchte niemanden, außer meiner Familie. Die Tatsache, dass meine Familie hinter mir stand, gab mir Halt.
Der Fußmarsch tat mir gut. Als ich zu Hause angekommen war, hatte ich mich fast beruhigt. Ich schloss die Tür auf und feuerte meine Einkaufstaschen in die nächste Ecke. Ich musste aufs Klo, wollte mein Gesicht vom Mascara befreien und dann duschen.
Ich sah unmöglich aus. Wütend entfernte ich das Mascara und den Rest vom Make-up. Ich entschied mich dann doch für ein heißes Bad und ein gutes Buch, ich musste auf andere Gedanken kommen. Der Einkaufsbummel hatte nur einen positiven Nebeneffekt. Ich konnte mich über viele neue Klamotten freuen. Jetzt konnte ich abschließen, nicht nur mit Ronny, sondern auch mit Monia. Das Bad entspannte mich, dem Buch konnte ich nicht folgen und so legte ich es auf den Wannenrand. Nachdem ich aus der Wanne gestiegen war, schnappte ich mir meine Einkaufstüten, stapelte die Klamotten auf dem Küchentisch und schnitt alle Etiketten ab. Nach und nach beförderte ich alles in die Waschmaschine. Am Abend rief ich noch einmal bei meiner Mutter an. Sie war sprachlos. Sie kannte Monia genauso lange wie ich und hatte sie in ihr Herz geschlossen. Nach einer langen Schimpftirade auf Monia beruhigte sich aber auch meine Mutter irgendwann wieder.
   „Was hältst du davon, wenn ich mich wieder gesundschreiben lasse? Ich möchte nicht untätig zu Hause sitzen, ich brauche Ablenkung!“, fragte ich sie.
   „Wenn du den Arzt dazu überreden kannst, warum nicht? Ich denke auch, dass Verkriechen jetzt genau das Falsche ist. Außerdem blühst du jedes Mal bei der Arbeit auf. Bist eine ganz andere Angie.“
   „Ich weiß, ich habe keine eigenen Kinder, noch nicht, und habe so viel Liebe zu geben. Stell dir mal vor, vor circa zwei Wochen wurde ein Junge eingeliefert, sechs Jahre alt. Er hatte sich beim Klettern das Bein gebrochen. In den zwei Wochen waren die Eltern einmal zu Besuch, ich versteh das nicht. Selbst wenn ich arbeiten muss, was ja heute normal ist, muss ich doch die Zeit finden, wenigstens kurz nach meinem Kind zu schauen. Wie hast du denn das mit mir gemacht, wenn ich krank war? Du hast ja auch gearbeitet.“
   „Ich habe dich immer zu Oma gebracht, sie hat auf dich aufgepasst und dich beschäftigt, dich gepflegt und für dich gekocht. Wenn ich nachmittags Feierabend hatte, habe ich dich sofort wieder geholt. Dir gefühlte eintausend Bücher vorgelesen, bis du eingeschlafen bist.“
Plötzlich fing meine Mutter an zu lachen.
   „Was ist denn los?“
   „Ich musste gerade nur daran denken, wie oft ich mich bei dir angesteckt habe, weil ich das Knuddeln und Knutschen nicht sein lassen konnte. Egal, was du hattest, ob Grippe, eine Bronchitis oder einfach nur eine Erkältung, ich habe dich immer abgeknutscht.“
   „An dieses Abendritual kann ich mich noch erinnern! Bei uns auf Station gibt es Kinder, bei denen würde ich es am liebsten ganz genauso machen.“
   „Das solltest du dir verkneifen!“
   „Mach ich doch!“
   „Dann ist gut!“
Das war typisch für meine Mutter, sie machte sich immer Sorgen.
   „Ich liebe dich Mama!“
   „Ich dich auch mein Kind!“
Mehr gab es nicht zu sagen und wir legten auf. Am nächsten Morgen machte ich mich gleich um halb acht auf den Weg zum Arzt. Ich wollte es so schnell wie möglich hinter mich bringen. Die Aufgabe, Dr. Hess zu überreden, mich wieder gesund zu schreiben, würde nicht so einfach werden. Er fand sowieso, dass ich zu wenig Urlaub machte. Er war der Arzt, dem ich vertraute. Manchmal mehr Psychologe als Allgemeinmediziner. Er war ein großer, schlanker, gutaussehender Arzt mit braunen Locken, die er versuchte, mit einem Kurzhaarschnitt zu bändigen. Es gelang ihm aber nicht besonders gut. Seine Augen waren rehbraun, er versteckte sie hinter einer schmalen Brille ohne Rand. Er sah einem stehts fröhlich und gut gelaunt entgegen. Es gab nichts aus meinem Leben, das er nicht wusste. Wenn er nicht schon stark auf die fünfzig zugehen würde, hätte ich ihn bestimmt schon lange um ein Date gebeten. Als ich die Praxis erreichte, warf ich zu allererst einen Blick ins Wartezimmer, dort saßen nur zwei ältere Damen. Ich würde nicht lange warten müssen. Ich meldete mich an und setzte mich zu den Damen. Kaum, dass mein Hintern den Stuhl berührt hatte, wurde ich aufgerufen und folgte der Sprechstundenhilfe ins Untersuchungszimmer. Ich erinnerte mich, wie ich auf diesem Stuhl gesessen, geweint und förmlich gebettelt hatte, Dr. Hess möge mich krankschreiben.


Als ich nach knapp zwei Stunden die Praxis verließ, hatte ich die Erlaubnis, wieder arbeiten gehen zu dürfen, hart erkämpft. Es war wirklich nicht einfach, Dr. Hess davon zu überzeugen, dass ich voll zurechnungsfähig und bereit war, mich um meine kleinen Patienten zu kümmern. Da meinte er doch wirklich, dass ich labil wirkte. Hallo? Ich war nicht labil, ich wurde verletzt, nichts weiter. Ich brauchte gerade jetzt meine Arbeit wie die Luft zum Atmen. Im letzten Satz hatte Dr. Hess mir noch das Versprechen abgenommen, mich in zwei Wochen noch mal bei ihm blicken zu lassen, natürlich stimmte ich zu.
Ich überlegte, ob ich persönlich im Krankenhaus vorbei gehen und mich gesund melden sollte, oder ob es vielleicht besser war, bloß anzurufen. Ich entschied mich, erst einzukaufen und dann anzurufen.
Gesagt getan, ich besorgte mir Gurken, Karotten, Radieschen, Eisbergsalat, rote Paprika und Tomaten. Dazu eine Hühnchenbrust und ein paar Kräuter. Kaninchenfutter wäre der Kommentar von Ronny gewesen. Mist, ich wollte ihn doch aus meinem Leben streichen und jetzt dachte ich schon wieder an ihn. Zu Hause angekommen, sortierte ich alles in den Kühlschrank, zündete mir eine Zigarette an und rief im Krankenhaus an.
   „Kinderstation B2 Schwester Ines am Apparat?“
   „Ines, hier ist Angie, ich habe mich heute wieder gesundschreiben lassen, wann kann ich arbeiten kommen?“
   „Angie, dich schickt der Himmel! Marie ist ausgefallen. Ein Todesfall in der Familie, sie sitzt gerade im Flieger nach Italien. Wann sie wiederkommt, konnte sie nicht sagen. Und wenn du mich fragst, glaube ich nicht, dass sie wieder kommt.“
Ich unterbrach ihren Redefluss, darüber konnten wir uns später immer noch Gedanken machen. Momentan war es unwichtig. Zumindest für mich.
   „Entschuldige, dass ich dich unterbreche, wann kann ich wieder arbeiten kommen?“
   „Sofort! Wenn du unbedingt willst, ich bin ganz allein auf Station. Marie hätte mit mir Schicht aber sie ist ja …“,
   „Ja, ich verstehe. Ich bin in dreißig Minuten bei dir, halt die Ohren steif!“
Als ich gerade auflegen wollte, fing Ines wieder an zu quasseln.
   „Was hast du gesagt?“
   „Mach dich chic, das habe ich gesagt. Wir haben einen neuen Assistenzarzt und ich kann dir versichern, der ist sehr, sehr lecker!“
   „Mir doch egal!“

Mit diesen Worten legte ich auf. 



Derzeit ist das Buch bei Amazon noch mit 12,90 Euro ausgezeichnet, die Preiskorrektur beim Verzeichnis lieferbarer Bücher hat jedoch bereits stattgefunden und sollte auch bei Amazon und allen weiteren Händlern binnen weniger Stunden aktiv werden! Natürlich habt ihr auch die Möglichkeit, das Buch direkt beim Verlag sowie signiert bei der Autorin zum ab sofort gültigen Preis zu erhalten! 

Passt auf Euch auf
Britta Wisniewski
Traumstunden Verlag Essen